California-Road-Trip#7

Leider gab auf den letzten Stationen kein vermünftiges W-Lan und so melde ich mich erst jetzt wieder!
Von der urwüchsigen Natur in Big Sur ging es für uns dann weiter nach San Francisco!
Erinnert Ihr Euch an den Film „The Fog – Nebel des Grauens“?
Als wir nach San Francisco reinfuhren, fühlte ich mich stark daran erinnert. Der dicke Nebel quoll über die Hügel und zwischen den Häusern der Vorstadt auf uns zu.
Im nächsten Viertel kann es dann schon wieder klar und sonnig sein. Also von frierend mit der Fliesjacke bin hin zu lockeren zum sommerlichen t-Shirt-look war alles drin!

Irmela war ja vor ein paar Jahren schon mal in San Francisco und hatte so bei Air-BNB einen coolen Host in Mission ausgesucht.
Ein quierliges Viertel mit tollen kleinen Cafés, Restaurants, Galerien, kleinen Geschäften u.v.m.!

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So eroberten wir am 1. Tag erstmal zu Fuß „unser“ Viertel, fanden gleich ein schönes Frühstückscafé, mit angeschlossenem Buchladen und einer ruhigen Athmosphäre – keine Musik. Ein Ort an dem sich viele Leute auch zum schreiben einfinden!!!! …und leckerste Bagels gab es auch!

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Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß und mit der Straßenbahn kreuz und quer durch die Stadt! Im Hippie-Viertel Haight Ashbury landeten wir dann in diesem 2nd-Hand-Laden, der mehr an einen Kostümfundus erinnerte als an ein normales Geschäft – aber was ist in Californien schon normal…
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Dieser wundervollen Affenbande begegneten wir dann in China-Town:

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Leider kamen wir an einem Sonntag zufälligerweise an einem Pilates- und Gyrotonic-Studio vorbei das mir empfohlen worden war:

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Dann ging es zu den „Landungsbrücken“ von San Francisco:

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Am nächsten Tag ging es über einen Abstecher nach Holland

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über die Golden Gate Bridge

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weiter in den Norden!!!!

Herzliche Grüße

Bettina & Irmela

P.S.: Ihr dürft gerne kommentieren!!!!!

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3 Antworten zu “California-Road-Trip#7

  1. Moin,
    ich bin Frauke aus B, Freundin von Irmi. Habe auch mal ein paar Monate im schönen SF gelebt + getanzt. Damals, 1984, war die Mission nach Sonnenuntergang ein gefährliches Latinoviertel. Wir Tanzschüler warteten abends gemeinsam, nach dem Unterricht in einem Studio in der Mission, im Hauseingang auf den Bus und stürmten dann los und gleich in den Bus. Viele schöne Abenteuer weiterherin!

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